Somatisches Coaching
Thai Yoga Massage
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Und ich sprach zu meinem Körper, sacht:
"Ich möchte deine Freundin sein."
Er nahm einen langen Atemzug und antwortete:
"Ich habe mein ganzes Leben darauf gewartet."
(Nayyira Waheed)


Als ob das nicht reichte hatte ich in einem halben Jahr noch drei Unterleibs OP´s. 
Mein ganzer Körper war ein einziger Schmerzherd, ich konnte kaum noch laufen, von schlafen ganz zu schweigen. 
Wenn ich 3 Stunden Schlaf in der Nacht hatte war das viel.

Das ganze hatte 2 Jahre zuvor schon begonnen,
und ich hatte etliche Therapien und Krankenhausaufenthalte hinter mir.
Ich war verzweifelt, hatte Depressionen, war Tramal (Opiat) abhängig und eigentlich gar keinen Bock mehr auf mein Leben, so wie es war!
Ich hatte gerade meine 2 jährige Yogalehrer-Ausbildung hinter mir, und ehrlich gesagt keinen blassen Schimmer, was ich damit anfangen sollte.
Denn geholfen hat mir die Art, wie man mir dort Yoga zeigte - vor allem von den Lehrern im Ashram - nicht wirklich.
Es war eher das Gegenteil der Fall.
So hab ich z.B. einmal bei einem intensiven Meditations-Wochenende den Leiter auf meine gesundheitlichen Probleme angesprochen
und gefragt, ob ich mich während dem Sitzen auch an der Wand anlehnen, und mich zwischendurch auch mal hinlegen könne.
Könnte ich so machen, war die Antwort, "aber dann fliegst du raus und kannst nach Hause fahren!"
Also saß ich mit meinem schmerzenden Körper stundenlang im Meditations-Sitz und hab die Zähne zusammengebissen
und mich in den kurzen Schlaf geweint.


Heute lang ich mir dafür an den Kopf...
damals dachte ich, ich MUSS das AUSHALTEN - das GEHÖRT DAZU!
Heute weiß ich:
EINEN SCHEISS MUSS ICH!


Und das, was man mir gezeigt hatte war kein Yoga - jedenfalls nicht MEIN YOGA!
Dies waren die starren, dogmatischen Konzepte von anderen.
Für mich ist Yoga ACHTSAM, FLIESSEND, WEICH, FLEXIBEL!

Ich wollte mich irgendwann nicht mehr über äußere Schmerzen spüren, ich wollte mir und meinem geschundenen Körper
GUTES tun und mich von innen heraus wahrnehmen.
Für mich ging meine persönliche Ausbildung und die Antwort, was Yoga für mich ist, also erst nach der Ausbildung richtig los.
Denn trotz Wut im Bauch auf diesen ganzen Yoga-Zirkus, hat es immer zu mir geflüstert, das es MEHR ist, und ich wusste, ich musste mich auf den Weg machen um die Essenz für mich herauszufiltern.
Heute hab ich mein ganz eigenes Yoga gefunden,
das MUSS nichts, das ist WEIT und OFFEN für alles was mir gut tut.
Und GENAU SO gebe ich es weiter!
Ich bin keine Lehrerin, die ein buntes, interessantes Leben führt, ich bin nicht immer weise und gelassen,
ich hab keine weite Reisen gemacht und in Indien war ich auch noch nicht.

Alles, was ich zu geben habe, bin ICH...so, wie ich bin und mit allem, was ich mitbringe.
Ich bin ein ganz natürliches, lebendiges Wesen, ein kleiner Dickschädel, eine Fettsee-Treterin, leicht chaotisch,
sehr emotional (mein Swadhisthana Chakra ist weiiit geöffnet)
ich bin aber auch nachdenklich, ich liebe die Stille, die Natur und glaube immer an das GUTE.
Ich hab viel gelernt über mich,
vor allem, mich nicht mehr selbst zu begrenzen, ich bin so viel und dann wieder nichts von allem.

Neti Neti ...nicht „dies“ nicht „das“!
Ohne Yoga...das weiß ich – wäre ich nicht letzte Woche auf diesen Berg hinauf gekommen - und schon gar nicht wieder runter!
Aber ich hab´s geschafft...ich bin stolz auf mich, ich bin DRAN geblieben – denn ohne ein bisschen Disziplin geht es nicht!
Heilung ist ein Prozess...er hört nie auf!
Wir schleppen oft so viel mit uns rum, was heil werden muss, damit wir endlich ganz zu uns selbst finden.
Und jeder hat seinen EIGENEN WEG in seinem EIGENEN TEMPO zu gehen.

Und wenn du zu mir zum Yoga kommst, dann erfährst du genau das:
Auf DICH selbst zu hören,
es gibt nichts, was ich dir beibringen kann, es ist alles schon DA...IN DIR!
Ich werde dich nur immer wieder ermutigen und auffordern, der STIMME DEINES HERZENS zu lauschen,
und ist sie noch so leise...
um rauszufinden, was DU brauchst!
Und glaub mir, je öfter du auf sie hörst, umso lauter und deutlicher wird sie zu dir sprechen!
Und die Stimmen im Außen, die dir etwas sagen, das dein Herz nicht berührt, werden mit der Zeit wegfallen!

Go and find your own way

bis rauf auf deinen persönlichen Gipfel!
Und wenn ich dich dabei ein Stück begleiten darf, ist es mir eine große Ehre!

 

Yoga ist kein schneller Weg.

Es ist der Weg des Aufwachens und des Ankommens, des Verbindens von Körper, Geist und Seele.
Es ist der Weg des Auflösens unserer selbst gesetzten Grenzen und der Entdeckung ungeahnter Möglichkeiten.
Es ist der Weg in die Freiheit und zu tiefem inneren Frieden - Yoga ist eine Reise ganz tief zu dir selbst.
Kommst du mit?

 

Teilnehmerstimmen

  • Wer einen Weg sucht, sich selber mit Geborgenheit, Wärme, Herzlichkeit, Achtsamkeit, Zufriedenheit und innerem Ankommen zu beschenken ist hier genau richtig.Ich genieße jedes Zusammensein und nehme immer wieder positive Energien weiterlesen
    Natascha Hess, Heilpraktikerin www.hess-naturheilpraxis.de
  • Sandras Yogastunden sind ein Geschenk an sich selbst. Sandra unterrichtet sehr achtsam und liebevoll und das Wohl des Einzelnen ist ihr sehr wichtig. Mit der wundervollen Atmosphäre, die sie durch weiterlesen
    Luna Bürger, art photographer www.lunabuerger.com
  • Anfangs war ich etwas nervös, weil ich nicht genau wusste was mich erwartet, doch dann kam ich in den schön dekorierten Raum mit den Sonnenblumen, den Fellen und den Kerzen weiterlesen
    Katrin Finkenrath Teilnehmerin Devi Flow Workshop
  • Hier, in diesem wunderbaren Frauenkreis, stellte sich unter Beweis, wie Frauen sich verbinden können, um ihre Wünsche beim Namen zu nennen. Sehr achtsam wurden wir von Sandra geführt und somit weiterlesen
    Ute Borchers Teilnehmerin Devi Flow Workshop
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Namasté
„Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.
Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit,
des Friedens und der Weisheit in dir.
Ich ehre den Platz in dir, wo,
wenn du dort bist und
auch ich dort bin,
wir beide nur noch
eins sind.“

 

(Diese wunderschöne Erklärung für NAMASTE stammt von Mahatma Ghandi.
Er schickte sie einst seinem Freund Albert Einstein, nachdem dieser ihn nach der tieferen Bedeutung des Wortes gefragt hatte)

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